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Samstag, 04.04.09
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Sonntag, 05.04.09
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Montag, 06.04.09
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Dienstag, 07.04.09
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Mittwoch, 08.04.09
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Donnerstag, 09.04.09
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Freitag, 10.04.09
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Samstag, 11.04.09
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Sonntag, 12.04.09
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Montag, 13.04.09
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Dienstag, 14.04.09
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Mittwoch, 15.04.09
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Donnerstag, 16.04.09
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Freitag, 17.04.09
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Samstag, 18.04.09
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Sonntag, 19.04.09
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Montag, 20.04.09
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Dienstag, 21.04.09
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Mittwoch, 22.04.09
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Donnerstag, 23.04.09
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Freitag, 24.04.09
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Samstag, 11.04.09: Valence
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Wetter: trocken und dunstig, zunehmend bedeckt und abends Regen. Morgens windstill, dann frischt er zunehmend auf, mit dem Regen beruhigt er sich wieder. Die Strömung wechselt zwischen zwei und sechs km/h. Wir legen am Morgen bei Windstille ab. Ist das schön, eine ruhige Fahrt ohne Wind und Wellen!
Sobald wir allerdings Kreuzfahrtschiffen begegnen, müssen wir wieder das Gas zurücknehmen. Die Wellen der A-Rosa Stella sind (jedenfalls für uns Kanalfahrer) Brecher!
Wir schleusen hinter der Sirius (110 m, vollbeladen) und der Wallhall (Freycinet, leer) ohne Probleme. Als hinter uns noch der Segler Moorea in die Schleuse einlaufen will, werden wir vom Schleusenwärter nach vorne gelotst, um Platz zu machen. Leider benutzt er nicht die Schleusenlautsprecher, sondern ruft und winkt von seinem Schleusenturm aus.
Da wir ihn - über eine Distanz von 190 Metern - nicht verstehen, spaziert er zu Fuss bis zu uns. Vielleicht sind ja die Lautsprecher kaputt ;-)
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Unsere Frage, ob auch auf der Rhône die vom Rhein bekannten blauen Tafeln benutzt werden (da einige Schiffe eine solche hatten), wird kurz vor unserem Tagesziel auch noch geklärt, als wir einem Schubverband mit gesetzter blauer Tafel begegnen.
Noch knapp bei trockenem Wetter laufen wir den Port de Plaisance de l'Epervière bei Valence an. Die Einfahrt sei etwas heikel und deshalb mit mehreren Bojen (gemäss Flusskarte) respektive zwei Peilpfeilen (gemäss Werbung des Hafens) signalisiert. In Wirklichkeit sind weder die Bojen noch die Peilpfeile vorhanden, aber bei wenig Wind schaffen wir es trotzdem an den "Ponton d'Accueil". Der Hafen ist gross, entsprechend lang auch der Weg bis zur Capitainerie. 23 Euro pro Tag, inklusive Wasser und Strom, das ist wesentlich teurer als alles Bisherige. Man merkt, dass wir Richtung Süden fahren.
Wir dürfen dafür gleich am Empfangssteg bleiben, weil wenig los ist. Das ist uns recht, es kommt böiger Wind auf und "umparkieren" wäre schwierig.
Das Hafenrestaurant ist geschlossen. Macht auch nichts, jetzt regnet es richtig und wir bleiben lieber an Bord.
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