April 2009 - Saône und Rhône - Pénichette 1120R

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Samstag, 04.04.09
Sonntag, 05.04.09
Montag, 06.04.09
Dienstag, 07.04.09
Mittwoch, 08.04.09
Donnerstag, 09.04.09
Freitag, 10.04.09
Samstag, 11.04.09
Sonntag, 12.04.09
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Samstag, 18.04.09
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Freitag, 24.04.09



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Samstag, 04.04.09: Scey sur Saône

Die Fahrt mit dem Auto nach Scey sur Saône verläuft problemlos, und diesmal verpassen wir auch die Abzweigung nach Scey nicht. Unterwegs kaufen wir im Carrefour in Mulhouse noch alles ein, was wir für die die nächsten paar Tage brauchen. Leider gibt es im geplanten Restaurant im Carrefour kein Petit Déjeuner mehr, der Beck hat umgestellt auf Sandwiches in Selbstbedienung. Sehr schade, somit wählen wir ein anderes Restaurant mit einem Frühstücksangebot.

Bei leichter Bewölkung treffen wir am Mittag in Scey ein. Anfangs April ist noch nicht viel los, nur eine weitere Besatzung übernimmt heute ein Boot, und so sind die Formalitäten schnell erledigt. Unsere Pénichette mit dem Namen "Baulay" ist bereit, sodass wir unsere Sachen an Bord bringen können. Über den Winter hat es einen neuen Schwimmsteg in Scey gegeben. Nur Wasser und Strom sind noch nicht fertig angeschlossen, das kommt halt im nächsten Winter, wie uns der Basischef lächelnd erklärt. Nous sommes en France!
       Wir erhalten freundlicherweise eine dritte Gasflasche, da es doch noch ziemlich kalt ist und die Heizung mit Gas läuft. Unsere Buchung für Parkplatz und Velos ist nicht bis zur Basis gelangt, deshalb erfahren wir erst jetzt, dass wir keine Fahrräder erhalten. Diese gehören zur Basis, und dahin kommen wir ja nicht zurück. Nach kurzer Diskussion bekommen wir die Velos doch noch und sind sehr froh darüber.

Die Einweisungsfahrt sparen wir uns, da wir nicht das erste Mal auf einer Pénichette fahren. Allerdings demonstriert uns der Mechaniker, dass der Anker festgemacht ist: er lässt ihn ins Wasser. Dummerweise wurde der Ankerkasten nicht geputzt; der verantwortliche Techniker wird das noch zu hören bekommen ;-)

Da wir doch einige Zeit fürs Einräumen brauchen, wird es später als geplant. In nützlicher Entfernung hat es nach 18 Uhr keinen Anlegeplatz mehr, also verbringen wir die erste Nacht im Hafen.
 
 



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