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Montag, 09.06.08
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Montag, 09.06.08
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Dienstag, 10.06.08
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Mittwoch, 11.06.08
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Donnerstag, 12.06.08
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Freitag, 13.06.08
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Samstag, 14.06.08
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Sonntag, 15.06.08
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Montag, 16.06.08
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Dienstag, 17.06.08
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Mittwoch, 18.06.08
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Donnerstag, 19.06.08
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Freitag, 20.06.08
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Samstag, 21.06.08
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Sonntag, 22.06.08
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Freitag, 13.06.08: Epinal
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Heute zeigte sich das Wetter trocken, aber wechselnd bewölkt und windig. Wie vereinbart war um 9 Uhr eine Eclusière bereit und begleitete uns durch die sechs manuellen Schleusen. Danach folgten noch zwei automatische Schleusen, und wir waren auf dem obersten Punkt des Canal des Vosges angelagt, im Bief de Partage.
Der erste Teil dieses Bief war eng und steil. Links und rechts des Kanals hatte es Felsen und Steinwände, darüber war urwüchsiger Wald. Danach gings durch Felder, Wiesen und kleine Dörfer. Am Nachmittag konnten wir zur Abwechslung abwärts schleusen. Das ist wesentlich weniger anstrengend. Die vollautomatische Schleusenkette mit 14 Schleusen brachten wir problemlos hinter uns, die Schleusen waren immer bereit.
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Wir bogen vom Kanal ab in die Abzweigung nach Epinal. Nach einer Brücke über die Mosel und einer knappen halben Stunde liefen wir in Epinal ein. Der dortige Hafen besteht aus einem grossen Becken, war allerdings bereits komplett voll. Als wir schon wieder enttäuscht abdrehten, rief uns der Hafenwärter an und lotste uns "ins Päckli". Wir sollten an "Le Micklet" anlegen, deren Besitzer seien abwesend. Das taten wir dann auch, wobei uns ein freundlicher Holländer half und die Leinen entgegennahm. Der Aufenthalt in Epinal kostet pro Nacht 4 Euro, inklusive Strom und Wasser, was für eine Stadt sehr günstig ist.
Im Restaurant Capitainerie gab es anscheinend keinen Kaffee für uns, jedenfalls tauchte keine Bedienung auf. So gingen wir in die Stadt, und nach einem langen Spaziergang fanden wir auch das Zentrum. Im Café Virgile erhielten wir sehr feine Croque Monsieur, sogar ohne Schinken.
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