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Mittwoch, 15.05.19: Paris - Melun
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Am frühen Morgen legten wir im Paris am Port de Javel Bas an. Nach dem Frühstück stiegen wir ausnahmsweise mit den anderen Ausflüglern in den bereitstehenden Bus, um Paris zu besichtigen. Leider hatte es viel Stau, eigentlich bestand die ganze Stadt nur aus Stau. Unser Bus zwängte sich durch, so gut er konnte, und die Führerin erzählte vom Pariser Verkehr, von Kunst und Architektur und was es so zu sehen gab. Das Maison Cartier hob sich von den anderen grossen Juwelierläden ab, es hatte schöne rote Geranien an den Fenstern. Zwischenhalt machten wir am Eifelturm, am Jardin du Luxembourg und ?, am Ende musste der Bus unter einem Hochhaus verbotenerweise wenden, weil die Autos ihm nicht genug Platz zum Abbiegen liessen.
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Zurück an Bord, legte die Ruby ab; die meisten ignorierten die Essenszeit und blieben auf dem Sonnendeck, um die Durchfahrt durch Paris zu erleben und Notre Dame zu sehen. Wegen dem Alternat mussten wir dann eine halbe Stunde beim Pont Neuf herumdümpeln und kamen so trotzdem noch zum Essen. Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Sonnendeck, genossen die schöne Haute Seine, die gemütlichen französischen Schleusen und die Sonne. Nach dem Diner legten wir in Melun an, wo bereits der holländische Servicewagen wartete. Schon in Compiègne hatte die Ruby ein Problem mit einem neuen Generator, und dieses war anscheinend noch nicht ganz behoben. Unsere Reise war aber nicht beeinträchtigt, die Gäste bemerkten dies gar nicht - und wir auch nur, weil wir auf anderes als Kultur achteten.
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