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Freitag, 06.07.18: Zell - Cochem
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Wir nutzten den Vormittag, um Zell auf eigene Faust zu erkunden. Es war ein Weinort, überall Weinhandlungen, Stuben und Degustationen, und direkt hinter den ersten Häusern schien der Berg steil hinaufzuragen. Die schwarze Katze war nicht nur als Statue am Anleger präsent, sie erschien überall an Schaufenstern, Fassaden und in Namensschildern. Vor dem Mittagessen legten wir ab und genossen die Sicht auf die Weinhänge der Mosellagen. Um vier trafen wir in Cochem ein, wo das Anlegen und Festmachen eine spannende Geschichte war. Dies war erst die zweite Fahrt der Edelweiss hier, so mussten die Ringe zum Festmachen erst gesucht werden. Es landete dann auch prompt eine Leine im Wasser, nachdem der Kapitän klar "nicht ins Wasser!" gerufen hatte...
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Wir lagen ausserhalb des Städtchens und der Weg dahin war uns zu weit für einen Spaziergang. Die angemeldeten Ausflügler mussten allerdings mit und sahen bei der Rückkehr ziemlich kaputt aus. Beim davor liegenden Schiff von Croisieurope wurden die Leute mit Shuttlebussen abgeholt. Seltsam, dass dies bei der Edelweiss nicht möglich war. Nach dem Abendessen legte die Edelweiss ab für den längsten Abschnitt dieser Reise.
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