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Dienstag, 27.06.17: Lyon
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Nach dem Frühstück spazierten wir über die Brücke und durch eine Baustelle zum Bahnhof Perrache. Wir fühlten uns wie zuhause, es hatte genauso viele Baustellen wie in Basel. Mit dem Tram fuhren wir bis Confluence, wo mittlerweile alles fertiggebaut war. Am Hafenbecken nahmen wir einen Café und besichtigten den Hafen, der nach der Saison geschlossen sein würde, also nichts für uns. Es war aber alles neu und hübsch, sogar eine Tankstelle gab es wieder, wie früher am Quai.
Anschliessend fuhren wir mit Tram und Metro zur Place Bellecour und spazierten durch die Grossstadt, auf der Suche nach einem lauschigen Plätzchen. Leider fanden wir wieder keines, tranken dafür ein Bier bei einem Traiteur, der draussen an seinen Tischchen nicht servieren durfte.
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Wir sahen viele Läden und wenig Beizen und wechselten dann über den Pont Wilson ans andere Ufer. In der Brasserie Ninkasi fanden wir einen Tisch und assen Planche de Fromage à partager und eine ebensolche Wurst, die wir aber selber schälen und schneiden mussten. Dafür waren die Frites fein.
Zurück auf dem Schiff, ruhten wir uns aus, danach legten wir ab und bestaunten die erste Schleuse an Deck. Givors und Vienne passierten wir beim Abendessen, das Wasser war dort offensichtlich immer so unruhig wie anno 2009.
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