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Montag, 02.05.11
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Dienstag, 03.05.11
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Mittwoch, 04.05.11
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Donnerstag, 05.05.11
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Freitag, 06.05.11
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Samstag, 07.05.11
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Sonntag, 08.05.11
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Montag, 09.05.11
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Dienstag, 10.05.11
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Mittwoch, 11.05.11
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Donnerstag, 12.05.11
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Freitag, 13.05.11
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Samstag, 14.05.11
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Sonntag, 15.05.11
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Sonntag, 08.05.11: Montbard
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Das Dorf Ancy liegt weit weg vom Kanal. Um 9 Uhr heisst es deshalb "Leinen los" und nach zwei Schleusen legen wir wieder an in Chassignelles. Auf einer hübschen Restaurant-Terrasse direkt am Kanal gibt es dann Frühstück. Die Weiterfahrt mit Ziel Buffon oder evtl. Montbard ist wieder gemütlich, die Mittagspause verbringen wir in Ravières. Wir fahren also weiter und staunen über diesen Kanal. Das Wasser ist hier völlig klar, man sieht bis auf den Grund des Kanals! Ein völlig intaktes Gewässer mit vielen Pflanzen und Fischen. Leider bringe ich den Fotoapparat nicht dazu, ins Wasser zu fokussieren. Er sieht immer nur die Spiegelung auf der Oberfläche.
Die Schleusen werden teilweise von Studentinnen bedient. Eine solche hat noch ein Durcheinander mit den Ventilen. Sie öffnet die unteren Ventile und auf unsere Nachfrage ist sie sicher, dass diese nun geschlossen sind. Nachdem sie auch die obere Ventile geöffnet hat, steigt das Wasser in der Schleuse zwar etwas, aber sehr langsam. Schlussendlich merkt sie's dann doch noch und schliesst die unteren Ventile wieder, sodass wir auch diese Schleuse hinter uns bringen...
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Vor einer anderen Schleuse müssen wir warten, von oben kommt ein Boot. Es fährt sehr interessante Manöver, mindestens drei Volten bevor es dann doch noch in der Schleuse landet. Wir amüsieren uns sehr, aber das Ganze dauert eine halbe Stunde. Dafür werden die letzten drei Schleusen von einem Team bedient und sind immer schon parat für uns.
Um 18 Uhr legen wir in Montbard an. Hier gefällts uns - grosses Hafenbecken, schöne Schwimmstege, Strom- und Wasseranschluss. Hier bleiben wir! Wir legen neben der "Jabulani" an und gehen zum Abendessen ins Hôtel de la Gare, wo es feine Bruschettas mit Chêvre gibt.
In Montbard ist heute noch Mäss, wir spazieren über den Platz und erfahren, dass Zuckerwatte auf französisch "barbe à papa" heisst. Daher kommt also der Barbapapa!
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