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Samstag, 14.04.12
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Sonntag, 15.04.12
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Montag, 16.04.12
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Dienstag, 17.04.12
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Mittwoch, 18.04.12
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Donnerstag, 19.04.12
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Freitag, 20.04.12
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Samstag, 21.04.12
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Sonntag, 22.04.12
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Montag, 23.04.12
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Dienstag, 24.04.12
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Mittwoch, 25.04.12
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Donnerstag, 26.04.12
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Freitag, 27.04.12
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Samstag, 28.04.12
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Montag, 23.04.12: Pont-Royal
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Bei schönem Wetter verzichteten wir auf Gipfeli, der Weg war uns zu weit. Das Schleusen ging einfacher, da abwärts, aber vor der Schleuse 8 mussten wir warten und der Wind trieb uns ans Ufer. Als die Schleuse bereit war, wollte das Schiff nicht mehr: wir waren aufgesessen. Viel Energie brachte nichts, irgendwo waren wir fest. Der Käptn ging dann mit einer Bugleine an Land, und mit Hebelwirkung, Schaukeln und viel Gas kam die Champfleury doch wieder frei. Der Eclusier entschuldigte sich, ein Schütz war nicht geschlossen und so hatte das Becken einen zu niedrigen Wasserstand. Es war natürlich der Eclusier, welcher den Apprenti so "gut" angeleitet hatte. Er entschuldigte sich dann an der letzten Schleuse vor dem langen Bief, dass wir die letzte Schleuse vor dem Hafen erst um 14 Uhr passieren könnten. So legten wir um 12.30 Uhr vor dieser Schleuse an zwei Holzstämmen (für einen noch nicht vorhandenen Steg) an und harrten der Dinge die da kommen sollten.
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Um 14.40 Uhr erschien tatsächlich ein Eclusier und bereitete die Schleuse vor. Mittlerweile regnete es in Strömen, die letzte halbe Stunde in der Schleuse bis zum Anlegen in Pont-Royal liessen wir uns verregnen. Im Hafenbecken brauchten wir Platz zum Aufdrehen gegen den Wind, einer der Fischer achtete nicht auf seine Leine, die sich prompt am Boot verhängte. Er reklamierte lautstark aber wir waren zu beschäftigt mit Drehen und Anlegen, ausserdem hätten Argumente wohl nichts gebracht. Um 15.20 Uhr waren wir endlich fest, aber Strom gab es noch keinen, die Dame vom Maison du Canal nicht da. Als sie später noch auftauchte, erhielten wir unseren Strom aber konnten keine Gipfeli bestellen. Offensichtlich funktionierte der Bäckerservice nur, wenn das Maison du Canal Zimmergäste hat; ansonsten wollte die Dame nicht zum Beck fahren. Sie teilte uns mit, dass das Restaurant heute offen habe, und wir sahen dort auch Licht. Abends standen wir dann aber vor verschlossenen Türen und assen dann an Bord.
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