Juni 2006 - Canaux du Rhône au Rhin & Marne au Rhin - Crown Blue Corsair

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Dienstag, 20.06.06
Mittwoch, 21.06.06
Donnerstag, 22.06.06
Freitag, 23.06.06
Samstag, 24.06.06
Sonntag, 25.06.06
Montag, 26.06.06
Dienstag, 27.06.06
Mittwoch, 28.06.06



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Alsace Lorraine

Das Boot

Der Corsair der Crown Blue Line ist ein älteres Bootsmodell mit einer "kanaltypischen" Form. Es hat nur eine Ebene, mit einer Art Badewanne im Bug und einem Schiebedach über dem gesamten Salon. Der Steuerstand befindet sich ganz vorne, was etwas ungewohnt ist und vor allem das Geradeausfahren schwierig macht, weil man den Buglauf nicht gut sieht. Nach hinten gibt es keine Sicht, sodass bei Hafenmanövern ein zweiter Mann sehr nützlich ist, der aussen steht und die Abstände ansagt. Der Corsair reagiert aber sehr gut auf das Ruder und lässt sich fein steuern. Beim Rückwärtsfahren wirkt das Ruder praktisch nicht, durch kurze Gasstösse vorwärts lässt er sich aber gut korrigieren. Türen befinden sich vorne und am Heck, aussen herum führt ein ausreichend breiter Laufsteg mit Handlauf.

Wenn man sich einmal an die vordere Steuerung gewöhnt hat, ist dieses Boot richtig gut zu fahren. An Engstellen und Schleuseneinfahrten hält der Corsair fast von allein die Mitte. Beim Schleusen bemerkt man das geringe Gewicht, dieses Boot hält man fast mit zwei Fingern. Bei den Schleusenausfahrten wäre allerdings eine Ruderstandsanzeige nützlich. An Instrumenten ist nur das Nötigste vorhanden, was aber beim Alter dieses Bootes logisch erscheint. Jeweils vorn und am Heck sind zwei flache Klampen vorhanden. Zum Schleusen und auch zum Festmachen wäre eine Mittelklampe noch nützlich; ein anderer Corsair hatte eine solche. Die Fender sind so befestigt, dass man sie praktisch nicht umhängen kann. Je nach Hafenanlage ist das unpraktisch, aber zum Schleusen wiederum gut. Der Motor ist - wie das ganze Boot - relativ alt, läuft aber tadellos.

Der Corsair ist für fünf Personen ausgelegt. Wir hatten zu zweit also genügend Platz. Mit voller Belegung wäre es aber wohl etwas eng. Die Betten sind schon "durchgelegen", aber trotzdem sehr bequem. In den Kleiderschränken riecht es nicht gerade gut, deshalb haben wir zwei Betten als "Schrank" benutzt. Das WC ist eine etwas urtümliche Version; der Abfluss geht direkt nach unten in den Kanal, kein Siphon und keine Pumpe. Dafür kann hier auch nichts verstopfen. Die Dusche ist von der Temperatur her etwas schwierig zu regulieren und hat als Boden einen Holzrost. Lavabos befinden sich nicht im WC-Raum, sondern in den Kabinen. In der Küche steht ein ganz neuer Gasherd, mit Ofen und separatem Grill, sehr praktisch. Auch sonst ist die Küche gut ausgestattet, und hier merkt man am ehesten dass der Corsair aus England kommt: bestes englisches Geschirr und alles was man so braucht, inklusive Schere und Schnur. Die beiden kleinen Kühlschränke funktionieren mit Gas. Im Salon sind genügend Sitzplätze und ein grosser klappbarer Tisch vorhanden, ausserdem Stauraum wie auch in den Kabinen.

Die Warmluftheizung dürfte nicht ausreichen, wenn es kalt ist. Aber bei uns war es heiss, und wir hätten noch das Schiebedach öffnen können. Allerdings geht das sehr schwer, und wir hatten soviel Sonne dass wir den Schatten im Salon schätzten. Beim Corsair lassen sich rundherum überall die Fenster öffnen. Ausser im Salon sind es Kippfenster, sodass auch wenn eine Schleuse "rinnt" oder es mal regnet, es im Boot nicht nass wird. Bei einem heftigen Regen allerdings wirds trotzdem nass, da teils die Fensterrahmen, teils die Bootsschale nicht dicht sind und es von unter der Schiebedach-Rinne nach innen heraufspritzt.

Der Corsair ist ein altes, aber gutes Boot. In der kühleren Jahreszeit wäre er mir wohl eher zu kalt, aber ansonsten würde ich dieses Boot jederzeit wieder fahren.


Die Route

Nachdem der Corsair auf einer Einwegfahrt von Boofzheim nach Hesse verfügbar war, stand die Route von Anfang an fest. Normalerweise fährt man diese Strecke in einer Woche; mit zehn Tagen hatten wir also genug Zeit, auch mal einen oder zwei Tage irgendwo zu bleiben, wo es schön ist. Die Strecke führt vom Canal du Rhône au Rhin Branche Nord nach Strasbourg, dort durch mehrere "Bassins" und anschliessend auf dem Canal de la Marne au Rhin bis Hesse.

Wir waren gespannt, ob der Canal du Rhône au Rhin auch im nördlichen Teil so steinigen Grund und schwierig zum Anlegen ist. Er ist es. Auch hier kratzten wir beim Ausweichen vor eine Péniche am Grund, allerdings wesentlich weniger als mit der Palma. Der Corsair hat weniger Tiefgang, und vielleicht tönt das GFK beim Kratzen auch nicht so schlimm wie ein Stahlrumpf. Die Schleusen auf diesem Kanal sind automatisiert und mit den altbekannten Leinen zu aktivieren, nur muss man hier nicht drehen, sondern ziehen. Öfter mal was Neues ;-) Diese Ziehleinen haben den Nachteil, dass sie sich um das Tragseil wickeln können, wenn man sie losschnellen lässt. Es hat relativ wenig Verkehr, ausser einigen Beton-Pénichen. Bei der Einfahrt in Strasbourg muss man darauf achten, nicht in Richtung "Petite France" zu fahren, da kein Mietbot unter den niedrigen Brücken durchkommt.
Der Hafen des Plaisance Club de Strasbourg besteht aus einem alten Steinquai, bietet Wasser- und Stromanschluss und ist sicher abgeschlossen. Es stehen fünf Gastplätze zur Verfügung, und es wird kein Geld dafür verlangt. Lediglich Spenden akzeptiert der Club. Der Empfang ist sehr freundlich, anlegen muss man rückwärts aufgrund der Wasser- und Stromleitungen am Kai. Die Innenstadt von Strasbourg, vor allem die Petite France, ist sehr hübsch und bietet sehr viele gute Restaurants, ist aber auch dementsprechend von Touristen bevölkert. Zum Vorwärtskommen empfehlen sich die Trams, für die es an allen Haltestellen Ticket-Automaten gibt. Eine Rundfahrt auf einem "Bateau-Mouche" bietet viele interessante Sichten auf diese alte Start. Die Weiterfahrt in Strasbourg bis zum Canal de la Marne au Rhin erfolgt über mehrere Bassins, in denen auch Rheinfrachter und Kreuzfahrtschiffe verkehren.

Der Canal de la Marne au Rhin von Strasbourg bis Niderviller ist eine schöne Strecke. Sie durchquert zuerst die Ebene, steigt dann im Tal des Zorns (so heisst der Fluss) langsam an und wechselt dabei immer wieder die Landschaft. Schon kurz nach Strasbourg ist man inmitten von Wiesen und Feldern, immer wieder hat es kleine Orte mit Anlegern am Fluss. Hier ist man deutlich auf den Flusstourismus ausgerichtet. Allerdings sind viele Anleger durch Pénichen besetzt. Die ersten Schleusen lassen sich durch Ziehleinen aktivieren, danach folgen Schleusenketten, die automatisch wissen, welches Boot woher kommt. Falls man in einer Schleusenkette anhalten oder von mittendrin weiterfahren will, muss man dies dem Schleusendienst mitteilen. Später führt der Kanal durch Wälder und bewaldete Hügelketten nach Saverne, wo es einen grossen Hafen mit einer Basis von Nicols gibt, dessen sanitäre Anlagen sehr gut sind. Mitten in Saverne steht eine Schleuse, und vom Restaurant gleich nebenan kann man die durchschleusenden Boote beobachten. Auch in Saverne hat es viele gute Restaurants und Läden, das Schloss Rohan und die Altstadt sind sehenswert.

Von Saverne geht es in einer Schleusenkette weiter bis Lutzelbourg. Dieser kleine Ort verfügt gleich über drei Häfen, jeweils durch eine Schleuse getrennt. Im obersten Hafen befindet sich eine Basis von Locaboat. Der Kanal ist überall gut unterhalten, das Anlegen überall möglich, sofern man die Schleusenketten berücksichtigt. Nach Lutzelbourg folgen noch drei Schleusen und der beeindruckende Schrägaufzug von Arzviller. Hier fahren die Boote quasi in eine grosse Badewanne ein, die dann mitsamt Booten 45 Meter nach oben gehoben wird. Oben beginnt die Scheitelstrecke, die 30 km lang ist und bei der Schleuse von Réchicourt endet. Nach ein paar Kilometern gilt es noch zwei Tunnels zu durchfahren, die durch Ampeln geregelt sind. Anschliessend folgt Niderviller und damit eine Gegend, die touristisch weniger erschlossen, aber trotzdem schön ist.
  Die Reise

Nachdem wir unseren Kormoran losgeworden waren, fuhren wir mit dem Auto von Niderviller nach Boofzheim. Dort waren wir früher als gedacht, aber nach nur 10 Minuten erschien der Basisleiter von Crown Blue, obwohl noch Mittagszeit war. Er richtete schnell das Boot fertig, dann konnten wir einräumen und die Velos übernehmen. Der Papierkram und die Einweisung waren schnell erledigt, auch weil eine fahrtechnische Einweisung nicht nötig war. Den ersten Abend verbrachten wir in der Basis, nachdem wir in Boofzheim noch eingekauft hatten. Dabei erwiesen sich die Velos als relativ alt, sie hatten keine Gangschaltung und eine Rücktrittbremse, aber sie fuhren sich gut.

Am nächsten Tag übten wir zuerst im Hafen einige Manöver, um die vordere Steuerung kennenzulernen. Nachdem das relativ gut geklappt hatte, fuhren wir los Richtung Strasbourg. Es herrschte praktisch kein Verkehr, und so kamen wir gut voran. Bei einigen Schleusen musste wir eine Weile warten - warum auch immer - und einmal war das Zugseil um das Tragseil gewickelt. Nach Herumdümpeln und mit der Gaffe hantieren hatte sich dieses Problem aber auch erledigt. Der Kanal war fast schnurgerade und die Gegend eher industriell besiedelt, trotzdem war es am Kanal friedlich mit viel Grün rundherum. Da wir keinen vernünftigen Anleger fanden, beschlossen wir einen Tag abzukürzen und direkt bis Strasbourg durchzufahren.

In Strasbourg erschien sofort rechts der Hafen des Plaisance Club, wo zum Glück noch ein Platz frei war. Da wir das Boot noch nicht gut kannten, legten wir im Gegensatz zu allen anderen vorwärts an. Der Hafenmeister erklärte uns dann aber, dass das wegen der Leitungen am Hafenquai nicht gut ist, und half uns das Boot mit einer Leine zu drehen. Das ging erstaunlich gut - der Corsair ist eben ein handliches Boot. Nach der Registrierung erhielten wir auch den Code, mit dem das Tastenschloss zum Hafeneingang zu öffnen ist. Wir blieben zwei Tage in Strasbourg und hätten auch noch länger bleiben können. Die Altstadt ist gut zu Fuss zu erreichen, bietet sehr hübsche alte Riegelhäuser und viele gute Restaurants sowie den Ill, einen Fluss der die Innenstadt umschliesst. Im Ancienne Douane, der uns vom Hafenmeister empfohlen wurde, haben wir sehr gut gegessen. Auch die Flussfahrt auf einem Touristenboot hat sich gelohnt. Auch zum "Lädele" in der Buchhandlung Kleber und für einen französischen Kinobesuch (Da Vinci Code) hatten wir noch Zeit.

Dann fuhren wir weiter in Richtung Saverne. Die Durchfahrt von Strasbourg in den verschiedenen Hafenbecken ist schiffahrtstechnisch interessant. Auf dem Canal de la Marne au Rhin ging es dann weiter durch landwirtschaftliche Gegenden, wo fast jedes Dorf einen Anleger hat. Viele waren aber schon durch Pénichen besetzt. Nach einer gemütlichen Fahrt übernachteten wir an einem Anleger mitten im Wald von Brumath. In der Nähe gab es einen Schiessstand und die "Auberge de la Fôret", in der wir sehr gut gegessen haben. Hier dinierten auch viele Elsässer, die sich - wie überhaupt alle Elsässer seit Boofzheim - sehr freundlich zeigten. Eine friedliche, freundliche Region ist das Elsass, mit guten Weinen (Muscat, Gewurztraminer, Tokay, ...) und gutem Essen (Flammekueche und Baeckeoffe mit Munster statt Fleisch). Die Weiterfahrt verlief genauso friedlich, den nächsten Halt machten wir in Steinbourg. Hier zeigte sich der keltische Gott Taranis gnädig und liess ein kräftiges Gewitter los. Im Boot und auch draussen kühlte es wunderbar ab, lediglich ein bisschen nass wurde es drin. Da wird aber Handtücher für acht Personen erhalten hatten, konnten wir alles abdichten.

Am nächsten Tag fuhren wir bis Saverne, wo wir im Hafen direkt gegenüber vom Schloss Rohan einen Platz fanden. Wir erkundeten den Ort und entdeckten gleich das Restaurant, das direkt neben der Schleuse mitten im Ort liegt. Nach einem Spaziergang im hübschen Örtchen erfuhren wir vom Schleusenwärter, dass am übernächsten Tag Taucherarbeiten vor der Schleuse stattfinden und deshalb die Schifffahrt gesperrt wird. So konnten wir nicht wie geplant einen Tag in Saverne bleiben, assen aber trotzdem noch gut und konnten auch zwei Pénichen beim Schleusen zuschauen. Da muss dann alles passen, links und rechts keine fünf Zentimeter und vorne und hinten drohen die Schleusentore...
Am Nachmittag tauchten dann noch einige Leute bei unserem Boot auf, die sich als Grenzwächter und Polizisten herausstellen. Sie wollten unser Boot durchsuchen und hatten dazu einen Drogenspürhund dabei. Naja, was will man dazu sagen? Sie hatten mich aus meinem Nachmittagsschläfchen geweckt und ich trug nur T-Shirt und Unterhosen, und sie wollten mir zuerst Zeit lassen mich anzuziehen - aber wenn mich schon einer weckt und mein Boot durchsuchen will, dann ists mir wurscht wie ich aussehe. "Soyez le bienvenue" und schon war das Hundchen an Bord. Ein braver Labrador, hat seine Arbeit gemacht und nichts gefunden, obwohl anscheinend ein früherer Mieter mal irgendwas Verdächtiges dabeigehabt haben muss. Dann sind die Herren wieder gegangen.

Weiter gings dann bis Lutzelbourg, wo uns der Hafenmeister des ersten Hafens die Schleuse öffnete. Sie wartete anscheinend auf ein Boot von der anderen Seite, das nicht kam. Er löste die Schleuse aus und trickste das Radar aus, sodass die Schleuse nun der Meinung war, der andere Schiff sei ausgefahren und uns einfahren liess. Im Hafen zwischen den beiden Schleusen fanden wir dann noch einen Platz an einem Poller, für die anderen Leinen benützten wir die Heringe. Wir besichtigten das Dorf und assen feines Glace, dann gingen wir wieder an Bord. Am Abend erschien dann plötzlich noch eine Kreuzfahrt-Péniche hinter uns. Der Matrose schimpfte auf englisch, dass wir an ihrem Platz liegen, machte aber trotzdem fest. Ein Versuch, mit dem Kapitän zu reden, scheiterte an dessen Unwilligkeit, langsamer französisch zu sprechen - wir verstanden kein Wort. So bestanden wir auf unserem Platz, denn es gab auch keinen Hinweis oder sonstwas, dass hier keine Sportboote anlegen dürfen oder dass eine Péniche angekündigt sei. Mittlerweile war die Péniche auch schon am Strom und Wasser angehängt und hatte die Gangway ausgebracht. Es gab noch einige Gespräche zwischen Eignern und Mietbootfahrern, die uns wohl auch zu beruhigen suchten... Anscheinend hatte ich einen aufgebrachten Eindruck vermittelt. Aber wenn ich auch schon wieder aus dem Nachmittagsschläfchen gerissen wurde!

Am nächsten Morgen legte die Péniche ab, allerdings machte sie vor der nächsten Schleuse wieder fest. Da die Pénichen Vorfahrt haben, wussten wir nicht ob wir nun noch warten sollten oder ob die Péniche länger da liegt. Wir fragten den Kapitän, der schon wieder ganz freundlich Auskunft gab. Nachdem er erst am Mittag losfahren würde, legten wir ab und fuhren die drei Schleusen bis Arzviller hinter einem Kormoran. Zwei der drei Schleusen stellten sich quer - eine öffnete nach dem Hochschleusen die Türen nicht, die nächste war komplett ausgeschaltet, auch die Ampel zeigte kein Licht. Wir warteten jeweils ein Viertelstündchen auf den VNF-Mann. Danach gings in Hebewerk von Arzviller. Die Fahrt im Schräglift ist schon beeindruckend. Nach einigen Kilometern kamen wir zum ersten Tunnel, der über zwei Kilometer lang ist. Da bereits einige Boote in der Gegenrichtung unterwegs waren, sollten wir eine halbe Stunde warten. Nach einer Stunde fragte die Besatzung des Kormorans nochmal nach und klagte dem VNF-Mann ihr Leid, dass sie mit den Schleusen heute schon gehabt hatten. Ich verstehe jetzt besser, warum manche Franzosen, die eigentlich deutsch sprechen, manchmal so tun als verstünden sie es nicht ;-)

Die Durchquerung der Tunnel war problemlos, und gleich danach fuhren wir an Niderviller vorbei, wo unser Molch von vor zehn Tagen noch lag. Kurz darauf trafen wir in Hesse ein, wo wir noch das Dorf erkunden wollten. Leider gibt es das Restaurant nicht mehr, und auch sonst ist da nichts ausser viele alte und einige neue Häuschen. Da wir auch die weitere Strecke in Richtung Nancy diesen Sommer schon befahren hatten, beschlossen wir das Boot einen Tag früher abzugeben. So packten wir am nächsten Tag ein und gaben das Boot ab. Für die Heimfahrt nahmen wir wieder die Querspange von Rheinfelden, um den Baustellenstau bei Muttenz zu vermeiden, und waren am Nachmittag zuhause.
Der Corsair und das freundliche Elsass haben uns diese Ferien gerettet.

 

Datum   Ort Fahrzeit Kilometer Schleusen
Dienstag 20.06.06   Boofzheim 0.0 0.0 0
Mittwoch 21.06.06   Strasbourg 6.0 27.0 6
Donnerstag 22.06.06   Strasbourg 4.0 0.0 0
Freitag 23.06.06   Strasbourg 0.0 0.0 0
Samstag 24.06.06   Stephansfeld 5.1 22.0 6
Sonntag 25.06.06   Steinbourg 1.6 23.0 10
Montag 26.06.06   Saverne 3.7 5.0 5
Dienstag 27.06.06   Lutzelbourg 4.6 10.0 9
Mittwoch 28.06.06   Hesse 0.0 18.5 5
    Total 25.0 105.5 41
 

 



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